Ein ganz besonderer Tropfen: Champagner

Der unvergleichliche Geschmack eines edlen Champagners und seine prickelnde Leichtigkeit begeisterten schon den Adel des 19. Jahrhunderts und die Stars des goldenen Zeitalters von Hollywood. Noch heute versprüht dieser einzigartige Schaumwein, der noch immer ein echtes Naturprodukt ist, einen Hauch des Besonderen, der in Zeiten, in denen in Massen produzierte Waren nur einen Mausklick entfernt sind, selten geworden ist.

Perlender Genuss mit Geschichte

Die fruchtbaren Hügel der Champagne, eine grüne Landschaft im Herzen Frankreichs, brachten schon seit vielen Jahrhunderten hochwertige Weine hervor. Dass daraus das perlende Getränk hergestellt werden kann, das in der ganzen Welt bekannt ist, geht auf den Benedktinermönch Dom Pérignon zurück, dem es im 17. Jahrhundert als Erstem gelang, mithilfe der Flaschengärung die kleinen Bläschen in den Wein zu zaubern und durch einen festen Verschluss darin zu halten. Noch heute trägt einer der luxuriösesten Champagner seinen Namen. Auch in der Folgezeit zeigten sich die Winzer in der Champagne als echte Meister, denn auch der erste Rosé und die Klärung des Schaumweins wurden hier entwickelt. Die damals ersonnenen Methoden haben sich bis heute bewährt und werden deshalb in den französischen Traditionshäusern lebendig gehalten. So weist auch das Weinportal Weintrend.com darauf hin, dass nur Schaumweine, die in der Region Champagne im traditionellen Flaschengärungsverfahren hergestellt werden, die Bezeichnung Champagner tragen dürfen.

Edle Zutaten für ein edles Naturprodukt

Die Grundlage für die Herstellung von Champagner bilden beste Trauben, die sorgfältig von Hand gepflückt und verlesen werden, damit später keine verdorbenen oder verschimmelten Beeren den Geschmack trüben. Der aus ihnen gewonnene Traubensaft wird ein erstes Mal zu einem Grundwein vergoren und im Anschluss mit den Grundweinen anderer Sorten und Jahrgänge vermischt, um ein harmonisches und gleich bleibendes Geschmacksbild zu erzielen. Nur wenige speziell geschulte Fachkräfte verfügen über die notwendigen Kenntnisse, um diese anspruchsvolle Aufgabe zu übernehmen. Danach wird der Wein in Flaschen abgefüllt, mit Hefe und etwas Zucker versetzt und ein zweites Mal vergoren. In einem aufwändigen Verfahren werden die Flaschen regelmäßig gerüttelt und gedreht, damit sich die Hefe schließlich wieder absetzt. Nach einigen Wochen wird der Flaschenhals in ein Eisbad getaucht, damit der Hefepfropfen gefriert und problemlos entfernt werden kann. Nachdem mit einer Dosage der Geschmack perfekt abgerundet worden ist, wird die Flasche verkorkt – und wartet darauf, von Ihnen bei einer besonderen Gelegenheit geöffnet zu werden.

(Mehr zum Thema Champagner und Weine: http://www.weintrend.com/  © Autorin: Daniela Pabst)


Ein toller Drinq mit Champagner: der G-Spot

http://www.qonzern.com/de/premium-spirits/drinqs/

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